| till brönner in osnabrück 2018 |

Verschoben ist nicht aufgehoben.
(vom 15.06.2017 auf den 10.03.2018)

Im Frühjahr 2018 kommt Till Brönner nit seiner „Good Life“-Tour nach Osnabrück in die OsnabrückHalle.

Till Brönner ist nicht nur einer der erfolgreichsten und bekanntesten deutschen Jazz-Musiker, sondern auch ein künstlerisches Multitalent: Als Trompeter, Sänger, Produzent und Fotograf sowie mit seiner einzigartigen Ausstrahlung und dem unverkennbar coolen Brönner-Sound fasziniert er sein Publikum auf der ganzen Welt.

Quelle:
http://www.osnabrueckhalle.de/programm/detail/veranstaltung/till-broenner-1/
https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/910789/till-broenner-kommt-nun-am-10-maerz-2018-nach-osnabrueck#



| Parov Stelar in der EmslandArena am 16.03.2018 |

Parov Stelar „The Burning Spider“ Tour EmslandArena 16.03.2018
Der österreichische DJ Parov Stelar „Marcus Füreder“ gilt als Pionier des Electroswing. Am 21. April bringt er nun sein neues Album „The Burning Spider“ heraus. Auf seiner neuen Platte hat der 42-Jährige den Blues für sich entdeckt. Am 16.03.2018 kommen Parow Stelar zurück in die EmslandArena …. ein Versprechen aus dem Jahr 2013, wo die Band die Halle ordentlichch aufgemischmit hat.

Fließbandarbeit oder schöpferischer Genius? Selten ist ein Musiker in den letzten Jahren so produktiv gewesen wie Marcus Füreder. Aus seiner Feder – Verzeihung, aus seinem Mischpult – kamen in 16 Jahren stattliche 13 Alben rum. Auf der anderen Seite kann man ihn weniger als Komponisten, sondern vielmehr als Arrangeur und ‚Aufpepper‘ verstehen. Sobald ihm eine passende Melodie über den Weg läuft, untermalt er diese mit dickem Bass und Electro-Beat, um ihm vom relativ leichten Bademinton- zum wuchtigen Basketball-Sound zu verhelfen.

| jan akkerman in der kulturwerkstatt melle-buer |

Freitag 08.12.2017 in der Kulturwerkstatt Melle Buer

In den 1960er Jahren spielte Jan Akkeman in mehreren Formationen (darunter Brainbox), bevor er sich 1970 der Gruppe Focus anschloss. 1971 gelangte die Single Hocus Pocus bis auf den 20. Platz der britischen und bis auf den 9. Platz der US-amerikanischen Charts. Zum Jahreswechsel 1972/73 erreichte die Single Sylvia den vierten Platz der britischen Charts.
1973 wurde Akkerman von der britischen Zeitschrift Melody Maker zum weltbesten Gitarristen gewählt. Der niederländische Rock- und Blues-Sänger Herman Brood spielte für kurze Zeit (1975) mit Akkerman in der Flash & Dance Band.

Anfang 1976 verließ er Focus und begann eine Solokarriere. Auf seinen zahlreichen LPs bzw. CDs wandte er sich verschiedenen Musikrichtungen zu (u. a. altenglische Lautenmusik, lateinamerikanische Stücke für akustische Gitarre oder verschiedene Spielarten des Jazz) und arbeitete mit zahlreichen Musikern zusammen (darunter Kaz Lux, Claus Ogerman, Tom Barlage, Joachim Kühn oder Maggie MacNeal, zu deren Solo-LP Fools Together er ein Arrangement des Cream-Titels White Room beisteuerte). 1985 nahm Akkerman mit Thijs van Leer noch einmal ein Album mit dem Titel Focus auf. Dieses hatte jedoch ebenso wenig kommerziellen Erfolg wie seine späteren Solo-Projekte.
2004/05 erhielt Akkerman, der weiterhin im Studio und auf der Bühne aktiv ist, in Anerkennung seines Gesamtwerks von der niederländischen Stiftung Conamus die Goldene Harfe.

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