| ford galaxie |

Dritte Generation (1965–1968)
Die 3. Generation des Ford Galaxie wurde im Modelljahr 1965 mit einem komplett neuen Design vorgestellt. Während die Plattform die gleiche blieb und die Technik nur geringfügig überarbeitet wurde, wies das äußere Erscheinungsbild des Modells keine Gemeinsamkeiten mehr zum Vorgänger auf. Markantestes Merkmal waren die übereinander angeordneten Doppelscheinwerfer, die zusammen mit der hohen Schulterlinie und dem leicht nach vorn geneigten Kühlergrill das Fahrzeug kantiger erscheinen ließen. Das Interieur wurde im Wesentlichen vom Vorgänger übernommen, lediglich die Instrumententafel wurde erneuert. Als Topmodell wurde in diesem Jahr der Galaxie 500 LTD vorgestellt.
Die frühere Einstiegsmotorisierung Mileage Maker Six wurde durch den neu entwickelten Reihensechszylinder Thriftpower mit 240 C.i. (3.9 l) Hubraum ersetzt. Die Achtzylindermotoren wurden vom Vorjahr übernommen.

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1966 wurde der Galaxie 500 7 Litre mit einem 428 C.i.-V8 aus dem Ford Thunderbird vorgestellt. Aufgrund von Behördenvorgaben wurde das Fahrzeug serienmäßig mit Sicherheitsgurten für beide Sitzreihen ausgestattet. Der Galaxie 500 Sunliner war nach dem offenen Ford Mustang und dem Chevrolet Impala mit 27.454 ausgelieferten Exemplaren das Cabriolet mit den drittmeisten Verkäufen im Jahr 1965 in den Vereinigten Staaten.[11] In diesem Jahr begann auch die Produktion des Modells in Brasilien, wo der Galaxie bis 1983 gebaut wurde.

| 30 jahre gs entwicklung |

BMW GS
Ein Motorrad mit einer langen Geschichte. Seit 1980 als BMW R 80 G/S bekannt wird dieses geländefähige Gefährt noch immer produziert. Das aktuelle Modell ist die BMW R 1200 GS die seit 2004 gebaut wird. Hier der ein Link zum aktuellen Modell mit der Bezeichnung R 1200 GS ADVENTURE. => www.bmw-motorrad.de

Viele Informationen zur Modellpflege gibt es bei Klick auf das Bild.

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Quelle:
www.motorradonline.de Nr. 16 vom 23.07.2010 Seite 97
http://www.motorradonline.de

| die wahrheit |

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Beute vor Ebay

Auf dem Nord@tlantik kommt es zur großen Seeschlacht um das schwer beladene Handels- und Sklavenschiff „Amazon“.

Schwer beladen überquert das riesig große Handels- und Sklavenschiff „Amazon“ den Nord@tlantik.

Die See war nebelverhangen, als das schwer beladene Handels- und Sklavenschiff „Amazon“ den Nord@tlantik überquerte. Sein schottischer Kapitän Lord Macintosh schlummerte gerade in seiner Kajüte, als wie aus dem Nichts ein Schuss ertönte und eine Kugel das Schiff mit voller Wucht traf. Erschrocken fuhr der Kapitän aus seinem Ruhezustand hoch und rannte an Deck. Vor seinen weit aufgerissenen Augen tauchten die Umrisse eines schwarzen Schiffes auf. Es war ein Piratenschiff der „Arrr!“-Klasse.

„Die ’NSA Blackberry‘“, stöhnte Captain Macintosh entsetzt. Er wusste, dass die „NSA Blackberry“ bei Piraten-Chip.de als Testsieger hervorgegangen war. Sie war das Schiff aller Schiffe. Und sie gehörte niemand Geringerem als … Captain Jack Sparrow.

„Dieser Depp, dem werd ich eins twittern!“, zischte Macintosh aufbrowsend und wandte sich seinen Männern zu.

„An die Canon …“, war das Letzte, was er sagen konnte. Im selben Moment ertönte ein Xing, und sein Profil wurde gnadenlos durchbohrt. Macintosh war sofort tot. Er konnte nicht ahnen, dass Sparrow lange zuvor Enter gedrückt und seine Männer heimlich an Bord der „Amazon“ geschickt hatte.

Musik im speziellem Jazz und Solarthermie mit Datenauswertung