Webseiten: Eine Sammlung von Links zu Jazzclubs, Jazzfestivals und Jazzlabels.

Jazzclub Minden www.jazz-minden.de
In den Clubräumen (die sich seit 1987 am Königswall 97 befinden) werden ca. 40 Konzerte pro Jahr mit internationalen Jazzgrößen veranstaltet. Zu den Konzerten im Jazz Club kommen jährlich mehrere Tausend Besucher. Dabei reicht das Einzugsgebiet weit über den Umkreis (Hannover, Osnabrück, Bielefeld) hinaus. Dank intensiver Öffentlichkeitsarbeit und einem Jazz-Programm, das seinesgleichen sucht, erreicht der Jazz Club Besucher aus dem gesamten norddeutschen Raum und teilweise sogar aus dem benachbarten Ausland.

Hot Jazz Club Münster www.hotjazzclub.de
Der Hot Jazz Club ist ein Jazzclub in Münster in Westfalen, im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Er wurde im Mai 2000 am für Kulturzwecke umgebauten Teil des Binnenhafens der Stadt eröffnet.In den ersten Jahren traten dort die Musiker Randy Brecker, Al Foster, Larry Coryell, Archie Shepp, Lou Donaldson, Tok Tok Tok, Bernard Allison und Paul Kuhn auf. Seit dem Jahr 2005 sind, neben traditionellen Jazz- und Blueskonzerten, auch Musiker aus den Bereichen Funk, Soul, Rock, Pop, Reggae, Ska und elektronischer Musik zu hören. Seitdem spielten auch Bill Evans, Mike Stern, Robben Ford, Dennis Chambers, Hiram Bullock, John Abercrombie, Anthony Jackson, Victor Bailey, Yellowjackets, The Headhunters, Michael Landau, T.M. Stevens, Ernie Watts, Mark Egan, Hellmut Hattler, Joo Kraus, Wolfgang Haffner, Scott Henderson, James Carter, Bob Mintzer, Brian Auger, Tony Levin, Adrian Belew, Pee Wee Ellis, die Gruppe Kraan, Ray Wilson und Mitglieder der Band Living Colour im Hot Jazz Club.

Blue Note Osnabrück Blue Note Osnabrück
BlueNote …. Was für ein Name für einen Jazzclub in Osnabrück. Immer mal wieder ins Programm schauen …. das Blue Note ist immer wieder für eine Überraschung im Programm gut.

Jazz Hochschule Osnabrück Jazz Hochschule Osnabrück
Jazz ist der Schmelztiegel der zeitgenössischen Musikkultur des 21. Jahrhunderts und zeichnet sich durch stilistische Vielfalt und fortwährende Weiterentwicklung, also Synthese und Genese aktueller Strömungen aus. Ganz aktuell unternimmt er sogar erfolgreich Ausflüge in die Pop-Charts.

ElbJazz www.elbjazz.de
Rund 50 Konzerte im Hamburger Hafen, außergewöhnliche Schauplätze vom Stückgutfrachter bis zum Werftgelände, gewaltige Kräne, große Docks und Barkassenfahrten von Bühne zu Bühne. Diese Idee der beiden ELBJAZZ-Gründerinnen Tina Heine und Nina Sauer charakterisierte der Konzertveranstalter Karsten Jahnke im Interview mit Kultur-Port.de als „eine herrliche Mischung aus Naivität, Professionalität und Leidenschaft.“
2010 aus der Taufe gehoben, erobert das internationale Festival am jeweils letzten Maiwochenende neue Räume für alle Spielarten des Jazz: ob klassisch, sperrig, tanzbar, beschwingt, überraschend, berührend oder groovig. Das Konzept der ungewöhnlichen Spielorte im Hamburger Hafen ist gleichermaßen einzigartig, brillant, vielleicht größenwahnsinnig – aber offensichtlich den Nerv des Publikums treffend. Der Begriff „Jazz“ wird an der Elbe mit viel Know-how bewusst ausgeweitet – und spricht nicht nur eingeschworene Jazzliebhaber an, sondern begeistert auch junge Musikfans. Abgerundet wird das zweitägige Festival im Hamburger Hafen von einem vielfältigen Rahmenprogramm bestehend aus Workshops, Kinderprogramm, Filmen und Ausstellungen. Heraus kommt eine einmalige Atmosphäre, die in den letzten Jahren Zehntausende von Besuchern begeistern konnte.

Jazzfest Gronau www.jazzfest.de
Die 27. Ausgabe des Jazzfestes Gronau ist Geschichte. Wunderbare Künstler, ein mehr als zufriedenes Publikum, großartige Mitarbeiter und treue Sponsoren haben dazu beigetragen, dass auch die jüngste Auflage von „Groove in the Green“ ein großer Erfolg war. Zu den knapp 8.000 Besuchern in den verschiedenen Indoor-Locations gesellten sich am Wochenende weitere Tausende Besucher zu den Open-Air-Darbietungen in der Gronauer Innenstadt. Die nächste Ausgabe des Jazzfestes Gronau wird in der Zeit vom 29. April bis zum 8. Mai 2016 stattfinden.

Leverkusener Jazztage www.leverkusener-jazztage.de
Zur Geschichte des Festivals
Im Jahr 1978 schlossen sich Mitglieder eines Volkshochschulkurses über die Geschichte des Jazz zusammen und gründeten den ersten Jazzclub in Leverkusen mit dem Ziel, die Jazzmusik zu fördern, und als festen Bestandteil in der Kulturszene von Leverkusen zu etablieren.
Im Jahr 1980 feierte die Stadt Leverkusen ihren 50. Geburtstag und forderte alle Vereine auf, sich an dem Fest zu beteiligen. So entstand das erste Jazzfestival in Leverkusen mit finanzieller Unterstützung der Stadt und des Kultusministeriums NRW.

Kulturzelt Kassel www.kulturzelt-kassel.de
Seit vielen Jahren ist das Festival Kulturzelt Kassel der musikalisch internationale Hot Spot in Kassel: An einem Abend Jazzclub, am nächsten elektronische Dancehall – das Programm des Kulturzeltes ist eine Liebeserklärung an die zeitgenössische Musik in allen möglichen Klangfarben. Die Künstlerauswahl präsentiert neben den populären Stars Musiker, die nicht oder noch nicht durch die Mehrzweckhallen der Republik touren und gerade wegen der besonderen Festivalstimmung im Kulturzelt auftreten.

Jazzopen Stuttgart www.jazzopen.com
Jazzopen Stuttgart ist ein seit 1994 jährlich in Stuttgart stattfindendes Jazz-Festival. Neben Jazz sind dort aber auch andere Musikrichtungen (Rock, Pop, Soul, Blues) vertreten.
Veranstalter und Gründer ist die Opus Festival-, Veranstaltungs- und Management GmbH. Zu den Sponsoren, Förderern und Partnern des Festivals zählen Unternehmen aus den Branchen Banken (Sparda-Bank Baden-Württemberg (seit 2010), zuvor die LBBW (bis 2009), Automobilhersteller (Mercedes-Benz), Versicherungen (Allianz), Getränke, Einzelhandel, IT, Institutionen wie z.B. das Land Baden-Württemberg und die Stadt Stuttgart, sowie Medienpartner aus den Bereichen TV, Radio und Zeitschriften.
Gegründet im Jahr 1994 hat sich das Festival über die Jahre stetig vergrößert und bringt inzwischen jedes Jahr im Juli rund 40 Acts an 8 Tagen auf die Bühnen – darunter nationale und internationale Stars, zahlreiche Grammy-Gewinner sowie herausragende Newcomer.

Moers Festival www.moers-festival.de
Seit seiner Gründung im Jahr 1972 hat das Internationale New Jazz Festival in Moers schon vielen Stürmen getrotzt. Doch im vergangenen Jahr befand es sich in seinem bisher schwierigsten Überlebenskampf. Die Finanzkrise war mit voller Wucht in Moers angekommen und das Festival stand, wie viele andere „freiwillige Leistungen“ auch, auf dem Prüfstand. In vielen Gesprächen wurde schließlich ein Kompromiss gefunden, der das Festival nicht in seiner Substanz gefährdet. Die wichtigsten Veränderungen: Der internationale Teil des Festivals wird auf drei Tage reduziert, und der vierte Tag wird zu „Helge’s Heimatabend“, an dem Helge Schneider Künstler aus der Region vorstellt.

Northsea JazzFestival www.northseajazz.com
The first edition of the North Sea Jazz Festival took place in 1976 in the Nederlands Congresgebouw in The Hague. Some numbers in those early days: six venues, three hundred artists and about nine thousand visitors. In this very first festival year internationally renowned jazz legends performed, such as Sarah Vaughan, Count Basie, Dizzy Gillespie and Stan Getz, as well as most Dutch avant-garde artists.
In 2006, the festival moved to its current, bigger, location in Rotterdam. This year, the organisation expects more than a thousand musicians, spread out over 150 performances and thirteen different stages. Though the numbers of visitors were between 65.000 and 70.000 in recent years, the festival still manages to retain its intimate character.

Jazzfesival Montreux montreuxjazzfestival.com
Mit einem stilistisch vielfältigen Programm und einer attraktiven Mischung aus Jazz-Legenden, Stars des zeitgenössischen Jazz sowie Newcomern sollte eigentlich kein Wunsch der Fans offen bleiben. Im Jahr 2016 wird dieses Festival 50 Jahre alt. Leider ist Claude Nobs, der Gründer dieses Festivals am 10. Januar 2013 gestorben. Aber das Festival lebt weiter ….

Festival da Jazz in der Schweiz festivaldajazz.ch
Weltstars wie Chick Corea, Herbie Hancock oder Diane Reeves haben das Publikum am Festival da Jazz St. Moritz in den „Dracula-Club“, die „Laudinella“-Concert Hall, auf Muottas Muragl, die Terrasse des Hotels „Hauser“ und in die „Sunny Bar“ des „Kulm“-Hotels gelockt. Christian Jenny, dem das alles zu verdanken ist, blickt zurück und nach vorne.

Jazz in Marciac (Frankreich) www.jazzinmarciac.de
Jazz In Marciac – wir lieben dieses Festival so sehr, dass wir ihm kurzerhand den Spitznamen JIM verpasst haben. Und wie es scheint, haben alle Feen dieser Welt ihren Glücksstaub in die Wiege des kleinen JIM gehaucht: Geboren in einer königlichen Befestigungsanlage im Land der drei Musketiere, umgeben von zauberhafter unberührter Natur – so konnte das Festival besser wachsen und gedeihen, als man es je zu hoffen gewagt hätte. Denn wer von den Zuschauern der ersten Darbietungen im Jahr 1978 hätte schon gedacht, dass nur wenige Jahre später Zehntausende von Fans sich mitten im Sommer hier vor der Bühne drängeln würden?

Jazz im TV jazz-im-tv.de.tl/Home.htm
„Jazz ist die Fernsehmusik par exellence.Wenn diese Musik richtig und voller Verständnis im Fernsehen präsentiert wird, dann gibt es kein anderes technisches Medium, die Langspielplatte eingeschlossen, das stärker zu einem unmittelbaren und elementaren Verständnis beitragen kann als eben das Fernsehen.“ (aus: „Ein Fenster aus Jazz“ von Joachim-Ernst Berendt, erschienen im Fischer Verlag, 1977).

Jazzfestival Burghausen www.b-jazz.com
Mit einem stilistisch vielfältigen Programm und einer attraktiven Mischung aus Jazz-Legenden, Stars des zeitgenössischen Jazz sowie Newcomern sollte eigentlich kein Wunsch der Fans offen bleiben.

Jazznetz.de www.jazznetz.de
Die Website Jazznetz hat schon sehr früh eine interaktive Karte der Jazzclubs in Deutschland präsentiert. seinerzeit noch mit einer mühsam selbst erstellen Deutschlandkarte als GIF File und – der Webmaster ist Geograph – von Hand platzierten Ortsmarken. Das Internetrad hat sich schon lange weiter gedreht und heutzutage bietet Google ganz andere und, zugegebenermaßen, bessere Möglichkeiten. Die Reaktion: die Jazzclubkarte ist schon lange auf die Jazzpages gewandert.

Jazzpages.com www.jazzpages.com
Jazzpages
Eine klasse Seite mit Hinweisen auf vielen Jazzspielstätten in Deutschland…. und die Liste wird immer länger …. Klasse !

Jazzecho www.jazzecho.de
Ein großes deutsches Jazzportal

Jazzthing www.jazzthing.de
Ein großes deutsches Jazzportal und klar auch eine Zeitung für Jazzliebhaber.

solarfun.de www.jazzthetik.de
Ein großes deutsches Jazzportal

Jazzzeitung www.jazzzeitung.de
Ein großes deutsches Jazzportal und klar auch eine Zeitung für Jazzliebhaber.

Act Music www.actmusic.com
20 Jahre nach Gründung ist ACT zu einem herausragenden Independent Jazz Label geworden und wird für seine qualitativ hochwertigen Produktionen international geschätzt. Als einer der führenden Anbieter in Europa bietet ACT einigen der weltweit spannendsten und erfolgreichsten Künstler des Jazz wie Nils Landgren, Youn Sun Nah, Rudresh Mahanthappa und Michael Wollny ein Zuhause. In den Jahren 2010 bis 2013 wurde ACT viermal in Folge zum „Jazzlabel des Jahres“ mit dem ECHO Jazz gekürt.

Blue Note www.bluenote.com
The Finest In Jazz Since 1939. Blue Note Records ist ein Plattenlabel für Jazzmusik, das 1939 von Alfred Lion und Francis Wolff in New York gegründet wurde. Der Name ist von den charakteristischen „blue notes“ der Jazz- und Bluesmusik abgeleitet.

Verve musicgroup www.vervemusicgroup.com
The Verve Music Group bzw. Verve Records ist ein US-amerikanisches Musikunternehmen und Plattenlabel, das sich ursprünglich auf Jazz-Produktionen spezialisiert hatte. Verve Records, benannt nach dem Begriff für ein lockeres beschwingtes Lebensgefühl (Verve – dieser Begriff hat im Deutschen, Englischen und Französischen etwa die gleiche Bedeutung), wurde 1956 von Norman Granz gegründet und war ein Zusammenschluss von Granz‘ früheren Labels Down Home, Norgran Records (gegründet 1953) und seinem ältesten Label Clef Records, das er 1946 gegründet hatte.

ECM records www.ecmrecords.com
ECM Records (für Edition of Contemporary Music) ist ein 1969 in München von Manfred Eicher, Manfred Scheffner und Karl Egger gegründetes Plattenlabel. Es gilt in Teilbereichen des zeitgenössischen Jazz und der zeitgenössischen Klassik als führend und hat (bis 2013) mehr als 1200 Alben veröffentlicht. ECM ist stets unabhängig geblieben, die Distribution wird jedoch länderspezifisch über Vertriebspartner abgewickelt – beispielsweise in Deutschland, Frankreich, Japan, Kanada und den USA vom Großkonzern Universal Music Group. Initiator und Financier war Karl Egger, der die Kosten für die Firmengründung und die Produktionskosten der ersten Veröffentlichung übernahm und bis heute mit Eicher Geschäftsführer des Unternehmens ist. Zudem stellte er lange Zeit die Geschäftsräume in München-Pasing zur Verfügung. Eicher ist seit der Gründung Produzent von ECM. Heute ist das Label in Gräfelfing ansässig.

Verveclub Berlin bei Facebook Verveclub Berlin
Das weltbekannte Jazzlabel „Verve“ ist ursprünglich ein Kind des Clubs. Des „311 Club“ in Los Angeles um genau zu sein, in dem Norman Granz Anfang der 40er Jahre seine ersten Jamsessions mit „local heroes“ und durchreisenden Stars organisierte. Daraus wuchsen die legendären „Jazz At The Philharmonics“ Konzerte und später auch Labels wie Clef, Norgran und Down Home, die Granz vor fast fünfzig Jahren unter dem schwungvollen Namen „Verve“ vereinigte. Hier finden sich seither die Stars des Jazz: Von Ella Fitzgerald und Billie Holiday über Charlie „Bird“ Parker und John Birks „Dizzy“ Gillespie bis zu Diana Krall, Jamie Cullum, Roy Hargrove und Till Brönner.

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