Hoppla Hoppla.
Mein erstes Stoppok-Konzert – und ich war total geflasht!
Wer ist eigentlich Stoppok?
Hinter dem Namen Stoppok steckt Stefan Stoppok, ein deutscher Singer-Songwriter, Gitarrist und Sänger, der 2026 seinen 70. Geburtstag feiert. Geboren in Hamburg und aufgewachsen in Essen, hat er sich über Jahrzehnte seinen ganz eigenen Platz in der deutschen Musikszene erarbeitet. Seine Musik lässt sich nicht einfach in eine Schublade stecken. Folk, Blues und Rock’n’Roll treffen auf groovige Rhythmen, virtuoses Gitarrenspiel und deutsche Texte, die mal humorvoll, mal nachdenklich, mal wunderbar bissig daherkommen. Stoppok beobachtet das Leben mit einem scharfen Blick, einer guten Portion Wortwitz und seinem ganz eigenen Charme. Er braucht keine großen Showeffekte, um sein Publikum mitzunehmen. Bei ihm stehen die Musik, die Geschichten und die Spielfreude im Mittelpunkt. Genau das macht ihn so besonders. Seit rund 50 Jahren ist er musikalisch unterwegs – unabhängig, eigenwillig und mit einer unverwechselbaren Handschrift. Ein Künstler, der sich nie verbiegen musste, um seinen Weg zu gehen. Hoppla Hoppla – neue Songs und jede Menge Live-Energie. 2026 steht ganz im Zeichen von Stoppoks neuem Album Hoppla Hoppla, das am 9. Oktober erschienen ist. Es ist sein 21. Studioalbum und verbindet druckvollen, handgemachten Sound mit Texten, die trotz aller Widrigkeiten den Blick auf das Positive richten. Die Botschaft dahinter: Nicht den Kopf hängen lassen, sondern nach den guten Momenten suchen, Gemeinsamkeiten entdecken und dem Leben mit Zuversicht begegnen. Auf der Bühne wird daraus eine Mischung, die einfach Spaß macht: kraftvolle Gitarren, treibende Rhythmen, lässiger Humor und jede Menge musikalisches Können. Begleitet wird Stoppok von seiner eingespielten Band mit Sebel an den Tasten und Gitarren, Reggie Worthy am Bass und Leo Lazar am Schlagzeug. Die offizielle Tour trägt den Namen RUND-Reise 2026 – eine musikalische Reise zum runden Geburtstag, mit neuen Songs und bewährtem Stoppok-Sound.
Der Abend in der Botschaft Osnabrück
Die Botschaft war an diesem Abend der Ort für handgemachte Musik und eine Atmosphäre, die ganz ohne großes Tamtam auskommt. Für mich war es eine Premiere: zum ersten Mal Stoppok live erleben. Manchmal gibt es Konzerte, bei denen man vorher ungefähr weiß, was einen erwartet. Und dann gibt es diese Abende, an denen man überrascht wird und hinterher denkt: Warum habe ich mir das nicht schon viel früher angesehen? Genau so ging es mir mit Stoppok. Die Mischung aus Gitarrenspiel, markanter Stimme, pointierten Texten und der lockeren Art hat mich begeistert. Hier steht ein Musiker auf der Bühne, der sein Handwerk versteht und offensichtlich genau dort zu Hause ist. Mein Fazit: Das war definitiv nicht mein letztes Stoppok-Konzert!
Hier findet ihr meine fotografischen Eindrücke vom Stoppok-Konzert in der Botschaft Osnabrück. Viel Spaß beim Anschauen!
Und wer Stoppok noch nicht live erlebt hat: Vielleicht ist das ja ein guter Anlass, das nachzuholen. Für mich steht jedenfalls fest – dieser Abend hat Lust auf mehr gemacht.

























