| a night at birdland – art blakey |

A Night at Birdland heißt der Live-Mitschnitt eines Jazz-Konzerts vom 21. Februar 1954 mit Art Blakey und seinem neu gegründeten Quintett. Das Konzert fand im berühmten New Yorker Nachtklub Birdland statt und umfasste fünf Sets. Es wurde vom Plattenlabel Blue Note Records im selben Jahr auf drei nacheinander erscheinenden 10-Zoll-Schallplatten veröffentlicht. Bereits 1956 wurde die Zusammenstellung, ergänzt um die Aufnahme eines weiteren Titels vom selben Konzert, auf zwei separaten 12-Zoll-Schallplatten veröffentlicht.

Die Ankündigung des Konzerts (A Night at Birdland) zu Beginn der Aufnahme ist mit knapp einer Minute Dauer ein eigener Track. Die Ansprache übernahm William Crayton Marquette alias Pee Wee Marquette, der Zeremonienmeister des Birdland. Marquette stellt darin die Band vor und informiert das Publikum darüber, dass der Auftritt live für Blue Note mitgeschnitten und der Applaus des Publikums ebenfalls aufgenommen wird:

| candy dulfer |

22.09.2018
Candy Dulfer
Hengelo Metropool

Bereits im Alter von sechs Jahren begann Dulfer – gefördert durch ihren Vater Hans Dulfer, der selber ein bekannter Saxophonist ist − mit dem Saxophonspiel, insbesondere Sopran- und Altsaxophon. Beeinflusst wurde Dulfer dabei auch von den Saxophonisten Sonny Rollins und David Sanborn. Mit elf Jahren folgte eine erste Plattenaufnahme und mit 14 schließlich die erste eigene Band Funky Material.

Homepage Candy Cullfer:
https://candydulfer.nl

Das Concert findet hier statt:
http://metropool.nl/nl/agenda/candy-dulfer-0

| dauner & dauner jazzfest gronau |

Samstag, 30. April 2016
Das Jazzfest Gronau hat nach einem Jahr Pause die Ev. Stadtkirche mit ihrer wunderbaren Atmosphäre wieder als Spielstätte ins Programm aufnehmen können. Zu den beiden Protagonisten Dauner und Dauner gibt es viel zu erzählen, aber besonders bemerkenswert ist es, dass Vater und Sohn erst jetzt (Dauner/Dauner entstand 2014)  zu einem gemeinsamen Albun bereit sind. Florian Dauner hat mit unterschiedlichen Bands über 40 Alben eingespielt und  fungiert zudem schon seit Jahren als rhythmischer Motor bei den „Fantastischen Vier“. Wolfgang Dauner ist ein Fusion-Musiker, der unter anderem mit Eberhard Weber, Jean-Luc Ponty und Jon Hiseman zusammen gearbeitet hat, um nur ein paar zu nennen. Man darf auf diese Duo sehr gespannt sein.

Quellen:
www.jazzfest.de
www.dauner-around.de
www.flodauner.com

| gogo penguin mojoclub hamburg |

Mittwoch 06.04.2016 GoGo Pengun
GoGo Penguin aus Manchester zählen zu der raren Spezis von Instrumental-Bands, die in unterschiedlichsten musikalischen Lagern zu punkten wissen. Einerseits im Jazz verortet, haben Chris Illingworth, Nick Blacka und Rob Turner mit Sicherheit mehr Clubs von innen gesehen, als man dem Klischee-Jazzer zuschreiben würde. Und damit sind keine Jazzclubs gemeint. Ihre Kombination aus von Klassik beeinflussten hymnischen Melodien und breakbeatlastiger Dancemusic-Energie lässt sie aus der nicht enden wollenden Flut an Piano Trios deutlich heraus stechen. Vergleiche zu ziehen fällt in ihrem Fall schwer. Einflüsse reichen von Brian Eno über John Cage bis Squarepusher und Worthülsen wie “akustische elektronika” sind beispielhaft für die zahllosen, eher hilflosen Versuche den GoGo Penguin Sound zu kategorisieren.
Quelle: Mojoclub Hamburg  und Bandwebpage

Musik im speziellem Jazz und Solarthermie mit Datenauswertung